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Geschichte und Fragen


Im Produktionsgebäude in Meersburg, im Büro des Firmengründers, hängt folgendes Zitat (Eckermann, Gespräche mit Goethe):

"Da aber sah ich, dass den meisten die Wissenschaft nur etwas ist,
 insofern sie davon leben, und dass sie sogar den Irrtum vergöttern,
 wenn sie davon ihre Existenz haben."



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Dieses Zitat charakterisiert das Verhältnis von Roland Plocher zur Wissenschaft und umgekehrt. Gleichzeitig gibt es Antwort auf die von logischen Zweiflern immer wieder gestellte Frage: "Wenn die Produkte tatsächlich funktionieren, warum haben sie dann nicht schon längst die Welt erobert? Und warum wird so wenig darüber berichtet?"

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing", sang schon im 12. Jhd. Walther von der Vogelweide. Doch es wurde - auch ausführlich - über Plocher berichtet:

Die dreissigjährige Rezeptionsgeschichte des Plochersystems spannt sich vom Beginn der achtziger Jahre mit Meldungen von Gewässer
sanierungen aus der Schweiz und Deutschland, über unzählige Presseberichte und Fernsehbeiträge (ZDF: "Wenn der Wassermann kommt", ARTE: "Plocher - der Saubermann" einem rezenten Bericht in der SWR-Landesschau) bis zur weltweiten Resonanz in Form von Projekten und Aufträgen in Europa, Asien, Lateinamerika, Kanada...

Doch ist bis heute der zweifelnde Unterton, der Verdacht auf esoterischen Schabernack nicht völlig ausgeräumt. Das erklärt sich aber nicht allein durch die mangelnde Bezahlung wissenschaftlicher Studien, wie das Zitat nahelegt. Nein, es liegen ja auch s
eriöse wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Themen vor (siehe unten). Doch sie wurden bislang kaum zur Kenntnis genommen.

Woran liegt das?

Ist Plocher ein Geheimniskrämer?

Sicher nicht!

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Roland Plocher vor seiner "Bibliothek". Auf den Folien sind jeweils verschiedene Informationen gespeichert. Sie werden als Kopiervorlagen zur Produktion der verschiedenen Produkte verwendet.

Bestimmt ist das Geheimnis der Coca-Cola-Rezeptur besser gehütet als die Plocher-Apparatur zur nichtmagnetischen Informationsübertragung mithilfe dieser Folien. Plocher hat sie oft gezeigt und erteilt auch nach dreissig Jahren noch bereitwillig Auskunft zu den immergleichen Fragen.
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Der Grund ist also ein anderer.

Zum einen liegt er in der Wissenschaft selbst: Ihr Gegenstand ist, per Definition, nicht das Lebendige, Einmalige, Unreproduzierbare. Wo aber Natur vermessen, berechnet, im Labor auswertet und versuchsweise reproduziert wird, ist sie nicht mehr der lebendige Prozess, an den sich die Informationen des Plochersystems richten. Viele Vergleichstests "mit-und-ohne-Plocher" brachten
unter Laborbedingungen keinen Unterschied! Wen wundert´s, dass manche sich abwandten und getäuscht glaubten mit des Kaisers neuen Kleidern?

Aber die Wissenschaft ist ja längst weiter vorgedrungen. Max Planck formulierte: "Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, denen durch intelligenten Geist Form gegeben wird.Oder Rudolf Steiner: "Es sind nicht die Substanzen, die die Wirkungen hervorbringen, sondern deren dynamische Schwingungen".

Daraus folgt, dass Labortests und chemische Analysen von Substanzen durchaus "keinen Unterschied" ergeben können, wo doch tatsächlich ein erheblicher Unterschied besteht! Messinstrumente und Analysen erfassen nur die Auswirkungen, das, was die Informationen bewirken, aber sie können diese selbst  nicht erfassen.

Und auch von der geliebten wissenschaftlichen "Ojektivität" müssen wir uns nach den Erkenntnissen der modernen Physik verabschieden: Alles wird subjektiv wahrgenommen, dadurch verändert und ist daher nur relativ objektivierbar. Sehr hilfreich sind die Forschungen des Biologen Rupert Shaldrake über Felder, Formgebung und Informationsverarbeitung in der Natur (s. Quellen, Literaur, links). Doch dieses Wissen ist noch nicht tief genug in unsere vom materialistisch-chemischen Weltbild geprägte Naturwissenschaft vorgedrungen. Und Weltbilder ändern sich nicht von heute auf morgen.

Zum anderen können bestehende Lobbyismen und Wirtschaftsinteressen an der Anerkennung eines Systems nicht interessiert sein, das, vom Hokuspokus-verdacht einmal befreit, viele Dinge nachhaltig verändern könnte: Eine Welt ohne Kunstdünger, chemische Desinfektion, Chlor und Antibiotika - es würde kein Halten mehr geben!  

Die Aufgabe ist, das erlangte Wissen zu verbreiten und die Zweifel auszuräumen.
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Wissenschaftliche Arbeiten

Einige Beispiele,

Untersuchungen und Messungen aus ganz verschiedenen Bereichen:



-   Forschungsbericht des Bundesministeriums für wirtschaftliche
    Zusammenarbeit und Entwicklung E 5001-15, M. Bischof, T. Ludwig, A. Manthey:  

    Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur
    Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse.
Berlin 2005.

-   Untersuchungen zum Kristallisationsverhalten und der Kalkhomogenisierung
   
bei behandeltem Wasser, Prof. Dr. E. Langenscheidt.

-   Messungen der Luftionisation nach Düngung mit plocher-g, Prof. Dr. K.E. Lotz 1992.

-   Messungen der unterschiedlichen Biofotonenemissionen des behandelten Wassers,
    Prof. Dr. F.A. Popp, Institut für Biophysik, Neuss.

-   Photosynthese: Deutliche Kapazitätssteigerung nach Plocherbehandlung:
    Messungen von Prof. Dr. E. Klose, Universität Berlin.


Als PDF angefügt:

Keimversuche mit behandeltem Wasser. St.Latta,
Bachelorarbeit, Universität Berlin 2006


Wirkungsnachweis der Güllebehandlung von Milchkühen. Universität Sherbrooke, 2007

Entwicklung von Karotten nach Saatgutbehandlung mit plocher-p. Adrian Nufer, 2010
 
Aufzucht von Salatsetzlingen im Gewächshaus mit plocher-p. Adrian Nufer, 2010

Doppelblindstudie zum Einsatz bei Kontaktlinsen. Wiss.Gutachten Dr. Roth, 2002.



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Pronaga Balayo