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Die Technologie

Plocher Integral Technik nennt sich heute die technologische Entwicklung aus den achtziger Jahren
von Roland Plocher mit Firmensitz in Meersburg am Bodensee. Sie ist zu verstehen als Antwort auf die Verschmutzung und Zerstörung unserer Lebensräume, Luft, Wasser, Boden...  Aufgrund der Entdeckung einer nicht-magnetischen Übertragung von Information, begann Plocher vor dreissig Jahren mit der Entwicklung "informierter", auch biokatalytisch genannter Produkte, durch deren Einsatz Mikroorganismen, Wasser und ganze Ökosysteme zur Selbstheilung angeregt und regeneriert werden können.

Es handelt sich um ein physikalisches, von Zeit, Ort und Personen unabhängiges Verfahren. Die Wirkungen sind wissenschaftlich messbar und reproduzierbar. Die Produkte werden seit 30 Jahren angewendet und haben keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen.


Die Vision

Vor etwa 30 Jahren: Sauerer Regen, Waldsterben, verseuchte Flüsse und Seen... (damals war noch nicht vom Klimawandel die Rede). Nachdem er seine Entdeckung gemacht hat, prüft Roland Plocher zunächst jahrelang die Wirkungen in der Natur. Sein Motto: "Erst die Natur beobachten, dann kopieren". Er beginnt beim Wasser und hat erstaunliche Erfolge mit der Regeneration von biologisch toten Seen in Deutschland und in der Schweiz. Seither widmet er sein Leben der Erforschung und Weiterentwicklung seiner regenerativen Technologie.

Zunächst erarbeitet er die Standardprodukte für Wasser und Boden. Dann befasst er sich mit der Güllebehandlung, einem der grössten Umweltprobleme in seiner Region. Heute verfügt er über eine breite Palette von Produkten für Trinkwasser, Oberflächen-, Abwasser, Landwirtschaft, Viehzucht, Haushalt, Industrie, Park- und Zooanlagen, u.v.m. Er bietet auch individuelle Lösungen an und führt weltweit Umweltprojekte durch.

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Das Verfahren

Es basiert auf zwei physikalischen Vorgängen: Energiekonzentration und Datenübertragung (s.Dotationsschema). Die
Energie stammt aus der 8 Meter hohen Plocherapparatur, die kosmische Energie sammelt und zu einem kohärenten Strahl bündelt. Der Prozess ist vergleichbar mit der Lasertechnologie (ein Laserstrahl ist gebündeltes, kohärentes Licht). Mit diesem Strahl kann man die charakteristischen Frequenzmuster einer Substanz (hier schematisch dargestellt als Muster auf einer Platte) kopieren und auf andere Datenträger übertragen. Diesen Proszess nennt man Dotation, analog zur Dotierung von Siliziumzellen in der Informations- oder der Solarzellentechnik. Als Datenträger eignen sich beliebige Substanzen, festes oder flüssiges Material.


Der Vorgang in schematischer Darstellung:

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Die Frequenzmuster, die kopiert und übertragen werden, sind ultraschwache, niederfrequente Schwingungen, die jede natürliche Substanz aufweist. Sie sind bei jeder Substanz verschieden und charakteristisch wie Fingerabdrücke. Sie werden auch "energetische Matrix" oder schlicht "Informationen" genannt. Die als Träger gewählte Materie bekommt bei der Dotation die Schwingungen der Originalsubstanz aufgeprägt und trägt sie nun dauerhaft, zusammen mit ihrer eigenen. Die Technik ist vergleichbar mit der Aufnahme eines Musikstückes auf einen Tonträger oder die Übertragung unterschiedlichster Informationen (Schrift, Fotos, Videos) auf eine CD. Die Information ist dort als solche nicht sichtbar (eine unbespielte CD sieht genauso aus). Die Informationen verändern die chemischen Eigenschaften des Trägermaterials nicht.

Das informierte Produkt unterscheidet sich durch seine Wirkung. Wird ein Datenträger in ein Ökosystem gebracht, wirkt er wie ein Katalysator, deshalb die Bezeichnung biokatalytisch. Seine Wirkung beruht auf dem Prinzip der Resonanz. Ob und wie stark sie eintritt, ist abhängig vom Rezeptor, demjenigen, der die Informationen annimmt und verwertet.


Ein Beispiel

Bringt man einen Datenträger mit der Information "Sauerstoff" in ein Biotop, dem Sauerstoff fehlt, wie z.B. in einen veralgten See oder einen faulenden Kompost, so werden durch Resonanz die aeroben, sauerstoff-liebenden Bakterien angeregt. Sie werden stärker und produzieren mehr Sauerstoff - höhere Sauerstoffkonzentration - Zunahme der negativ geladenen Ionen (gesundheitsfördernd). Dadurch werden die aneroben, fäulniserzeugende Bakterien vermindert. Ergebnis: Das Wasser wird klarer, Algen langsam abgebaut, der Kompost wird aerob, deutlich schneller und ohne üblen Gestank zersetzt.

Wie im Analogbeispiel der CD können mit der Plocher-Technik auch mehrere Informationen auf einen Datenträger gebracht werden. Das ist nötig, wenn komplizierte biologische Prozesse, wie die Regeneration von Ökosystemen, angeregt werden sollen. Hier stehen Roland Plocher und sein Team vor einer immensen praktischen Herausforderung. Es ist ein fast gänzlich unerforschtes Gebiet, in das sich die wissenschaftliche Forschung bisher nur zögerlich hineinwagt.



Keine Nebenwirkungen

Es gilt hervorzuheben, dass die Plocher Technologie nichts Kontra-natürliches ist und auch keine unerwünschten Nebenwirkungen hervorruft. Selbst durch eine Überdosis kann man nichts Übles bewirken. Durch die Anwendung wird entweder die Regeneration des Organismus und sein natürliches Gleichgewicht wiedererlangt oder - nicht. Im schlimmsten Fall erfolgt keine Resonanz und es bleibt bei dem gestörten Zustand mit den verschiedenen Symptomen des Energiedefizits (Pilz-, Schädlingsbefall, Allergien, Krebs, usw).

Plocher öffnet uns die Tür zu einer neuen Welt des Dialogs mit der Natur. Das kann helfen, unsere geschädigte Welt zu regenerieren - und uns selbst.



Rezente Interviews mit Roland Plocher als PDF:

-
"So wie die Natur es tut. Gesunde Gewässer durch Informationsübertragung"
 
   Raum und Zeit, Sonderheft Wasser, 2010, S. 30-35.

- "Heilende Impulse für einen geschundenen Planeten"
   Naturscheck Winter 2011, S. 38-43.

- "Biophysik. Der Weg der Information"
   Tattva Viveka 41, 2012, S. 64-69.


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Pronaga Balayo